Ein CRM-System hilft Ihnen dabei, sämtliche Kundeninformationen zu sortieren, sodass Sie strukturierter mit Ihren Kundenbeziehungen arbeiten können. Aber was bedeutet das für Sie als Verkäufer? Und wie können Sie ein CRM-System zu Ihrem Vorteil nutzen? Hier zeigen wir Ihnen 7 Beispiele intelligenter CRM-Funktionen, mit denen Sie Ihren Umsatz maximieren können.

1. Sparen Sie Zeit mit einem vollständigen Kundenbild

Ein CRM-System sammelt alle Geschäfts- und Kundeninformationen an einem Ort, damit Sie als Verkäufer Ihre Zeit für das Wesentliche verwenden können: professionell und persönlich auf den Kunden einzugehen.

Verschwenden Sie Ihre Zeit nicht damit, in Excel-Dateien und auf Post-it-Notizen nach Informationen zu suchen oder Kollegen zu fragen, was einem bestimmten Kunden versprochen wurde, sondern rufen Sie stattdessen den Kunden im CRM-System auf und verschaffen Sie sich einen kompletten Überblick. Welches Produkt/welche Dienstleistung wurde zuvor gekauft? Gibt es laufende Fälle oder Projekte? Welche Summen haben wir dem Kunden im letzten Jahr in Rechnung gestellt? Dank all diesen gesammelten Informationen an einem Ort müssen Sie nicht lange suchen und können stattdessen Ihre Energie darauf verwenden, bestmöglich auf Ihre Interessenten und Kunden zu reagieren. Dabei erklärt es sich von selbst, dass Sie so mehr Zeit haben, mit mehreren Kunden zu arbeiten, was auf lange Sicht zu weiteren Aufträgen führt!

2. Kurbeln Sie Ihren Verkauf an und beschleunigen Sie Geschäftsabschlüsse

Als Verkäufer liegt es an Ihnen, Ihre Verkaufsgespräche voranzutreiben, aber manchmal kann es schwierig sein zu wissen, mit welchem nächsten Schritt Sie ein potenzielles Geschäft abschließen können. Ein CRM-System führt Sie durch jedes Geschäft und stellt sicher, dass Sie immer den nächsten Verkaufsschritt parat haben. Planen Sie auch zukünftige Aktivitäten und lassen Sie sich vom CRM-System erinnern, wenn ein Termin vereinbart, ein Verkaufsgespräch verfolgt oder ein Angebot gesendet werden muss. Dies wird Ihnen helfen, die Diskussion voranzutreiben und das Geschäft schneller abzuschließen.

3. Automatische Benachrichtigungen bei Geschäftsabschluss

Es besteht kein Zweifel daran, dass es ein großartiges Gefühl ist, ein gelungenes Geschäft abzuschließen – natürlich möchten Sie dieses Ereignis auch mit Ihrem Chef und den Kollegen teilen. Wie wäre es, wenn Sie solche Nachrichten nicht manuell überbringen müssten? Für uns ein klarer Fall!

Verbinden Sie das CRM-System mit einem Ihrer internen Kommunikationskanäle (z. B. Slack, Workplace oder E-Mail-Anwendung) und es werden automatische Benachrichtigungen gesendet, sobald Sie einen Deal im CRM-System als “gewonnen” aktualisieren. Sie entscheiden selbst, welche Informationen gesendet werden sollen, z. B. wer das Projekt verkauft hat, den Namen des Kunden und den Wert des Geschäfts. Dies spart allen Zeit, sodass der Fokus auf den Abschluss eines weiteren Deals gelegt werden kann.

4. Zahlen und Prognosen im Handumdrehen

Wie viele Verkaufsanrufe haben Sie im letzten Monat getätigt? Wie sieht Ihre Vertriebspipeline aus? Werden Sie Ihr Budgetziel erreichen? Wie hoch ist die Trefferquote bei Ihren Geschäften? Das Zusammenstellen und Verfolgen Ihrer Verkaufsarbeit kann zeitaufwendig sein, wenn Sie alles selbst ermitteln müssen.

Protokollieren Sie alle Aktivitäten und Geschäfte in Ihrem CRM-System und erhalten Sie mit nur wenigen Klicks Statistiken dazu, wie Sie und Ihr Team basierend auf festgelegten Zielen und KPIs abschneiden. Möchten Sie zudem Bilder und Grafiken zu Ihrer Leistung erhalten, können Sie das CRM-System mit einem BI-Tool verbinden.

5. Mehrere Geschäfte zeitgleich

Es ist nicht einfach, 10, 15 oder 20 potenzielle Geschäfte gleichzeitig abzuwickeln. Behalten Sie den Überblick über Gespräche, Angebote und Follow-ups – in jedem Fall mit Unterstützung! Die meisten Menschen können lediglich 7 Dinge (+/-2) gleichzeitig im Arbeitsgedächtnis speichern. Wie kann Ihnen die Bearbeitung mehrere Aufträge also gelingen? Indem Ihr CRM-System zu Ihrem “Supergedächtnis” wird! Lassen Sie Ihr CRM-System Ihre Geschäfte überwachen und Sie daran erinnern, wenn Sie einen Kunden kontaktieren oder einem Angebot nachgehen sollten. Auf diese Weise können Sie viele Geschäfte gleichzeitig bearbeiten, ohne, dass dabei etwas verloren geht.

6. Weniger Verwaltungsaufwand

Administrative Aufgaben sind im Vertriebsbereich in den meisten Fällen unvermeidlich. Gleichzeitig ist dies wahrscheinlich eine der Aufgaben, die Verkäufer am wenigsten mögen. Wenn Sie jedoch ein CRM-System korrekt verwenden, können Sie viel Zeit sparen, die sonst für die Verwaltung nötig wäre. Mithilfe von Integrationen in Systeme, die Sie im Alltag nutzen (z. B. ERP und Ihr E-Mail-Programm) müssen Sie nicht an mehreren Stellen die gleichen Informationen eingeben. Darüber hinaus können Sie einstellen, dass das CRM-System Geschäftsinformationen über Verknüpfungen importiert oder Verkaufsziele “in großen Mengen” festlegt, um nur einige zu nennen.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr CRM-System mehr Aufwand als Nutzen schafft, ist es vermutlich an der Zeit zu überprüfen, ob das System in irgendeiner Weise verbessert werden kann.

7. Minimaler Aufwand zum Telefonieren

Wenn Sie eine Telefonzentrale nutzen, ist es nur selbstverständlich, diese mit Ihrem CRM-System zu verbinden. Ruft ein im System registrierter Kontakt Sie an, erhalten Sie sofort die in Ihrem CRM-System hinterlegten Kundeninformationen. Aber das ist noch nicht alles! Sie können einen Kontakt auch direkt über das CRM-System anrufen. Dies bedeutet, dass Sie keine langen Telefonnummern manuell eingeben und in Ihrer Kontaktliste im Telefon suchen müssen. Dies spart Ihnen viel Zeit und erleichtert es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: das eigentliche Gespräch.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, was CRM bedeutet und welche Vorteile ein CRM-System bietet? Lesen Sie mehr auf unserer Seite Was ist CRM?